Crashsysteme

Unsere jahrzehntelange Erfahrung im Bau von Werkstoffprüfmaschinen für große Kräfte und Abmessungen findet im Bereich der kontrollierten Karosseriedeformation ihren Nutzen. Diese Erfahrung sorgt für Präzision und Robustheit genauso wie für höchste Reproduziergenauigkeit.


CS/SOL-IIHS-01-001

Datenblatt deutsch

data sheet english

Small Overlap Barriere

Zur Prüfung der Fahrzeugstruktur nach IIHS Prüfvorschrift "Small Overlap Crash"

Die Barriere dient zur Durchführung von Small Overlap Versuchen entsprechend den IIHS Prüfvorschriften.

Die Stahlstruktur ist für eine Crashbelastung von bis zu 2000 kN ausgelegt. Die Barriere kann an einem fahrbaren
Crashblock, einer Crashwand oder als Besonderheit auch an Bodenankern befestigt werden.

Die Barriere besteht je nach Ausführung aus bis zu vier Teilen: Der Aufprallfläche mit Kraftverteilungszone, einem
Zwischenstück und bei der Befestigung an Bodenankern zusätzlich noch aus einem Verstellrahmen und einer
Bodenplatte. Die Länge des Zwischenstückes kann kundenspezifisch angepasst werden.

Bei Befestigung an Bodenankern kann der ganze Aufbau über ein Handrad quer zur Fahrtrichtung verschoben
werden, um den Grad der Überlappung einzustellen. Durch die spezielle Bauweise wird eine unerwünschte
Berührung des Fahrzeuges mit nicht am Versuch beteiligten Strukturen wie z.B. einer Crashwand vermieden.
Alle Einzelteile verfügen über Anschlag- und Aufnahmepunkte für den Transport mittels Kran oder Gabelstapler.

 Smal_Overlap_2_frei_250pxSmal_Overlap_1_frei_250px

CS/FGS-NCA-01-001

 

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Prüfvorrichtung für Fußgängerschutzsysteme nach EuroNCAP, EEVC WG10/WG17 und ACEA

Prüfrahmen für Fußgängerschutzversuche für die realitätsnahe Simulation von Fahrzeug / Fußgänger-Kollisionen

Mittels Hydraulikzylinder werden Dummyteile auf Aufprallgeschwindigkeit beschleunigt. Im freien Flug treffen sie - ohne Störkrafteinwirkung - auf der Fahrzeugoberfläche auf.

Der Prüfrahmen besteht links und rechts aus je 2 stehenden Säulen, die als Führung und Klemmung der Senkrechtverstellung dienen. 2 horizontal liegende Säulen dienen der Führung u. Klemmung der Querverstellung des Hydraulikzylinders. Vertikal kann der Zylinder um 90° stufenlos verstellt werden. Längs wird der Rahmen auf Führungsschienen am Boden verfahren.

Alle Achsen sind elektromechanisch angetrieben. Die Klemmung erfolgt hydraulisch. Die Positionen können über Digitalanzeige angezeigt und per Schnittstelle auf ein Auswertesystem übertragen werden. Positionen an der Fahrzeugoberfläche können mittels Laser angefahren werden.

 
 Fussgaengersch_PST_Jaguar_frei_250px
 CS/FMV-216-15-001

 

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150 kN Dachdrückanlage

zur Prüfung der Dachstruktur nach Prüfvorschrift FMVSS 216

 

- Druckplatte um zwei Achsen schwenkbar

- Stufenlose Einstellung der Prüfkraft und Deformationsrichtung möglich

- offenes C-Gestell

- elektromechanische Aktuatoren

- vollautomatische Positionierung und Klemmung

 

CS/FMV-216-25-001




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250 kN Dachdrückprüfstand

zur Prüfung der Dachstruktur nach Prüfvorschrift FMVSS 216

 

- Druckplatte um zwei Achsen schwenkbar

- Stufenlose Einstellung der Prüfkraft und Deformationsrichtung möglich

- geschlossenes Portal für höchste Steifigkeit

- elektromechanische Aktuatoren

- vollautomatische Positionierung und Klemmung

Der Prüfstand kann durch seine hochsteife Bauweise fest auf einem Spannfeld oder einem entsprechend dimensionierten Hallenboden aufgebaut werden. Aufgrund dieser Bauweise kann die maximale Verformung der Anlage bei 250 kN Prüfkraft unter einem Millimeter gehalten werden. Die Anlage ist leicht über ein mobiles Steuerelement in allen fünf Achsen zu verfahren. Die Druckplatte verfügt über einen Hub von 1000 mm und kann stufenlos zwischen 0 und 15 mm/s verfahren werden. Alle Achsen sind elektromechanisch über Präzisionsantriebe verstellbar. Die Druckplatte kann um zwei Winkel ±25° und ±5° stufenlos geschwenkt werden.

Die Prüfprogramme können in beliebig viele Zwischenschritte unterteilt werden. Die jeweiligen Schritte können sowohl kraft- als auch weggeregelt gefahren werden. In die Steuerung können Signale von Crash-Test Dummys mit einfließen.

Optional kann die Anlage noch mit einer Seitendrückeinrichtung nach FMVSS 214 und einem integriertem Portalkran mit 1000 kg Hubkraft zur Prüflingsadaption ausgerüstet werden. Der automatische Prüfbetrieb wird über Sicherheitszweihandbedienung gesteuert, um ein Höchstmaß an Sicherheit zu ermöglichen.

Dachdrueckanlage_245kN_250px

Dachdrueckanl_Bedienpult_250px

Dachdrueckanl_Schaltschr_250px

CS/FFL-010-01-001

 

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Fahrbare Plattform (Flying-Floor)  Euro-NCAP / FMVSS 201

                                                                 
Konzipiert für die Durchführung von Pfahlaufprallversuchen

Das Grundgerüst der Plattform 
besteht aus zwei symmetrischen Stahlrohrfachwerkrahmen mit jeweils eigenen Fahrwerken und zwei ausschwenkbaren Führungseinheiten. Auf dem Grundgerüst ist im Durchsichtsbereich eine Acrylglasplatte verschraubt, die mit einer Polycarbonatplatte abgedeckt ist. Dadurch ist die Durchsichtsfläche sehr steif und kratzunempfindlich. Auf dem übrigen Teil der Plattform sind Mehrschichtplatten verschraubt, die mit PTFE-Platten abgedeckt sind (dadurch geringes Gewicht und sehr geringer Reibungswiderstand). Alle PTFE-Platten sind, zur Ableitung der elektrostatischen Aufladung, auf dem Rahmen geerdet.

Die Plattform kann zum Transport und zur Lagerung in zwei kleinere Teile zerlegt werden. Durch die zusätzlich anbaubaren Lenkrollen kann die Plattform, außerhalb der Teststrecke, in jede Richtung bewegt werden. Die Bremseinrichtung zur Verzögerung der Plattform nach dem Crash besteht aus einem bzw. zwei Stahlträgern, die fest an der Prallwand verschraubt sind  Die Abbremsung der Plattform erfolgt vornehmlich durch Präzisionsstahlrohre mit definiertem Durchmesser und Länge. Durch kontrollierte plastische Deformation dieser Rohre wird die kinetische Energie aufgenommen. Die Stauchrohraufnahmen sind mit je 6 Klemmverschraubungen zur schnellen und präzisen Aufnahme der Deformationsrohre ausgestattet. Im Bereich der Aufprallzone können links und / oder rechts neben der fahrbaren Plattform noch zusätzliche feststehende Plattformen montiert werden, um ein Herunterfallen des Fahrzeuges nach dem Crash zu verhindern. Die feststehenden Plattformen haben die gleiche PTFE-Oberfläche wie die fahrbare Plattform. Zur Ergänzung des Testausbaus können neben der Plattform auch unterschiedliche Barrieren und Pfähle verschiedener Durchmesser und Höhen geliefert werden.

Technische Daten:

- Gesamtlänge:  4000 mm
- Gesamtbreite: 5980 mm
- Höhe: 175 mm
- Durchsichtsbereich:  2000 x 3000 mm
- Masse: 1800 Kg
- Traglast:  4000 Kg
- zul. Höchstgeschwindigkeit: 65 Km/h
- max. Verzögerung: 326 m/s²  (33 g)
- Verzögerungsstrecke bei 65 Km/h: ~ 500 mm
- Stauchrohrlänge bei 65 Km/h: 900 mm

Anpassungen nach Kundenwunsch und örtlichen Erfordernissen von z. B.:

- Plattformabmessungen
- Durchsichtsbereich
- Stauchrohraufnahmen
- Antrieb bzw. Mitnehmer, vorne / hinten
- Führungssystem, Führungsrolle, -schwert, feststehend oder ausschwenkbar
- Barriere (seitliche Verstellmöglichkeit des Pfahls)

 

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FlyingFloor_1_frei_250px

 

CS/FMV-208-01-001

Rollover-Barriere FMVSS 208
                                                     

Die Rollover-Barriere dient der Durchführung von seitlichen

Überschlagversuchen um die Fahrzeuglängsachse.

 
CS/FBS-010-01-001 Feststehende Barrieren

Speziell auf unsere Kunden zugeschnitten liefern

wir feststehende Hindernisse in unterschiedlichen Bauformen:

 - Crash-Pfahl-Barriere
 - 30°-Bariere
 - Offset-Barriere R94

 

 

CS/RAS-010-01-001 Seilzugwagen

 

Unsere spielfreien Seilzug- und Führungswagen sorgen für höchste Präzision bei der Positionierung des Wagens für den Crashversuch.

 Seilwagen
     

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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