ERNST - Crashsysteme - Mobile Barrieren

Mobile Barrieren für Crashversuche

Für die Durchführung von Crashversuchen nach ECE, IIHS, FMVSS, Trias, RCAR uvm. hat ERNST eine Reihe von fertig entwickelten Stoßwagen im Portfolio. Alle Stoßwagen können speziell nach den Anforderungen unserer Kunden modifiziert werden. Viele der Stoßwagen lassen sich auch flexibel umrüsten, somit können bis zu vier Anwendungen mit einem Rahmen realisiert werden. Die Stoßwagen werden nach der Endmontage entsprechend den Vorgaben unserer Kunden kalibriert (Gesamtmasse, Lage des Schwerpunktes und Massenträgheit). Bei der Montage von Kameras, Messtechnik etc. wird ein Massenausgleich durchgeführt, somit können unsere Stoßwagen sofort nach dem Erhalt beim Kunden eingesetzt werden.

Ein großes Plus bietet Ihnen ERNST hier bei den Lieferzeiten: Alle Bauteile für eine Standardanwendung sind bei uns auf Lager vorrätig, somit erreichen wir kürzere Lieferzeiten als unsere Mitbewerber.

Diese mobile Barriere dient zur Durchführung von Versuchen gemäß den Regularien der NHTSA.

Dabei trifft die mobile Barriere mit einer Geschwindigkeit von 90 km/h (56 mph) unter 15 Grad mit 35% Überlappung auf das Testfahrzeug auf.

Dieser Stoßwagen dient zur Durchführung von AZT Crashreparaturtest Heck, RCAR Strukturtest –10°. Verfügbar in Standardversion (1400kg) sowie Sonderversion (1000kg).

Der Stoßwagen dient zur Durchführung von Seitenaufprallversuchen nach AE-MDB v3.9 und Euro NCAP.Dabei trifft der Stoßwagen mit einer Geschwindigkeit von 50 km/h zu 100% auf das Heck des zu prüfenden Fahrzeugs unter 90° auf.

Der Stoßwagen dient zur Durchführung von Versuchen nach ECE-R95, 96/27/EG und Euro NCAP. Dabei trifft der Stoßwagen mit einer Geschwindigkeit von 50 km/h seitlich unter 90° auf das zu prüfende Fahrzeug auf.

Der Stoßwagen dient zur Durchführung von Heckaufprallversuchen nach ECE-R34 UND TRIAS 33. Dabei trifft der Stoßwagen mit einer Geschwindigkeit von 35 bis 38 km/h zu 100% auf das Heck des zu prüfenden Fahrzeugs auf.

Der Stoßwagen dient zur Durchführung von Heckaufprallversuchen nach FMVSS 301 zur Ermittlung der Tankdichtheit. Dabei trifft der Stoßwagen mit einer Geschwindigkeit von 47,3 km/h zu 100% auf das Heck zu prüfende Fahrzeug auf.

Dieser Stoßwagen bildet eine wirtschaftliche Alternative zu den beiden jeweils einzelnen Stoßwagen FMVSS 301 und FMVSS 214 / US NCAP. Durch ein einheitliches Grundgestell und ein Adaptionsset lassen sich mit einem Stoßwagen, durch einfaches Umrüsten, beide Versuche durchführen. 

Der Stoßwagen dient zur Durchführung von Seitenaufprallversuchen nach FMVSS 214 und US NCAP. Dabei trifft der Stoßwagen mit einer Geschwindigkeit von bis zu 61 km/h seitlich unter 27° auf das zu prüfende Fahrzeug auf.

Der Stoßwagen dient zur Durchführung von Versuchen nach IIHS Side Impact. Dabei trifft der Stoßwagen mit einer Geschwindigkeit von 50 km/h seitlich unter 90° auf das zu prüfende Fahrzeug auf.

Die Multi-Barrieren von ERNST bieten Ihnen eine wirtschaftliche Alternative zu den jeweils einzelnen Stoßwagen, da sich hierbei die vielseitigen Versuchsvorschriften in gewissen Bereichen überschneiden lassen.

Folgende Konfigurationen lassen sich kombinieren:
FMVSS 214 + FMVSS 301 + IIHS
ECE R34 + ECE R95 + AE-MDB + RCAR + FMVSS 208